Steffen Ritter: „Wir werden mehr nerdige Vermittler haben“

Shownotes

„Wir werden mehr nerdige Vermittler haben, die ihre Abläufe prozessual aufsetzen, die ihre Kunden digital gewinnen, die ihren Kunden automatisierten Service bieten.“

So beschreibt Steffen Ritter den Versicherungsvermittler des Jahres 2032. Der Geschäftsführer des Instituts Ritter begleitet Vermittlerbetriebe seit Jahrzehnten und beobachtet einen grundlegenden Wandel: Der klassische, intuitive Verkäufertyp verliert an Bedeutung. Erfolgreich werden vor allem Vermittler sein, die ihre Arbeit systematisch organisieren, Prozesse automatisieren und ihre Leistungen skalierbar aufbauen.

Im Gespräch mit MarKo Petersohn geht es unter anderem um folgende Fragen:

• Warum wachsen junge Vermittler schneller, wenn sie „in 1 zu N denken“? • Welche Aufgaben übernehmen künftig KI-Mitarbeiter, Assistenten und Avatare? • Warum benötigen besser informierte Kunden weiterhin persönliche Beratung? • Welche neuen Fähigkeiten werden für Vermittler entscheidend? • Wie müssen Versicherer Recruiting und Nachwuchsgewinnung verändern?

Ritter erwartet, dass Kunden künftig mehr Informationen zur Verfügung haben, dieses Wissen aber häufig nicht auf ihre persönliche Situation übertragen können. Die Aufgabe des Vermittlers verschiebt sich deshalb: Er muss weniger reines Wissen vermitteln und stärker einordnen, konkretisieren und individuelle Lösungen entwickeln.

Auch künstliche Intelligenz wird Teil der Kundenbetreuung. Sie kann Termine organisieren, Informationen erfassen, Services übernehmen und Gespräche vorbereiten. Die eigentliche Beratung bleibt für Ritter jedoch menschlich:

„Den Avatar wirst du als helfende Hand, als Dienstleister, als Terminmacher oder als Vorgespräch akzeptieren, aber nicht in der eigentlichen Beratung.“

Eine Folge über Automatisierung, persönliche Beratung und die Fähigkeiten, die Vermittler benötigen, um im Jahr 2032 zu den Gewinnern zu gehören.

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00:00:00: Ich denke, dass zu diesem Zeitpunkt die Range maximal automatisiert ist in ihren Abläufen.

00:00:08: Wir werden mehr nördige Vermittler haben, die ihre Abläufeprozessual aufsetzen und ihre Kunden digital gewinnen, die ihren Kunden automatisierten Service bieten, die in Zielgruppen sehr stark fokussiert unterwegs sind oder Regionen sehr fokassiert erschließen – also was wiederum aber auch heißen wird das Unternehmer in der Assakrans zu sein sehr viel ertragreicher und sehr viel wertiger sein wird als im Jahre.

00:00:42: Wie sieht die Zukunft der Versicherungsbranche aus?

00:00:45: Das ist eine Frage, die viele beschäftigt, die viel besprochen wird.

00:00:48: nur zumeist geht es entweder um irgendeine ungenaue Zukunft oder meine weit entfernte was beides meiner Meinung nach langweilig ist und irgendwie keine wirkliche Aussagekraft hat weswegen wir in diesem Podcast hier konkret über eine mittelbare zukunft sprechen wollen Und zwar über die Zukunft der Versicherungsponche in zwei Tausend Dreißig Tagen.

00:01:08: Alle Folgen dazu finden Sie unser www.versicherungsbode.de slash zwanzig dreißig oder im Versicherungsfunk überall, wo es Podcasts gibt und wo sie uns auch gerne abonnieren und bewerten dürfen.

00:01:19: aber nun zurück zur Zukunft der versicherungsbranche in zwei tausend dreißigt tagen und darüber spreche ich heute mit Steffen Ritter vom Institut Ritter.

00:01:27: Hallo Stefan schön dass du Teil fürs Gespräch hast

00:01:30: Auch wenn ich

00:01:31: jetzt mal davon ausgehe, dass die meisten Leute sich aus der Versicherungsbranche kennen werden.

00:01:34: Stelle dich trotzdem mal ganz kurz vor wer bist du?

00:01:37: Was machst Du und seit wann hast Du schon mit der Versicherungsbranche zu tun?

00:01:41: Ja unsere Stadt in die Versicherungsbranche war in zweihundneinzig bei mir direkt nach dem Studium.

00:01:47: Firmengründung unseres Instituts.

00:01:50: ab Beginn konzentriert auf Finanzdienstleister versicherer Vermittler und seither eine lange Zeit sind wir der Branche sehr eng verbunden.

00:02:01: Kennen sicherlich nicht alle, aber viele Protagonisten der Branche und konzentrieren uns da im Wesentlichen auf die unternehmerische Entwicklung von Vermittlerbetrieben in den verschiedenen Facetten ihrer Arbeit.

00:02:13: Und ich selbst bin einerseits als Geschäftsführer unseres Instituts aktiv andererseits auch auf diversen Vorträgen an der Brange unterwegs, aber auch in online Trainingsreihen mit dem Kollegen unserer Beratungsfirma im Einsatz.

00:02:28: Also sehr nah dran an den Vermittler, Agenturen und den Marklern.

00:02:34: Sehr schön!

00:02:34: Das ist auch sehr nah daran schon seit drei Jahrzehnte oder dreieinhalb Jahrzehn mittlerweile.

00:02:39: Das heißt du hast eine gute Expertise was schon passiert.

00:02:43: das wie sie sich entwickelt hatten kannst wegen wahrscheinlich mit einem der besten Ausblicke geben was noch so passieren wird oder dass du glaubst wie es passiert.

00:02:50: Aber bevor wir dazukommen stelle meine erste Frage an meine Gäste.

00:02:54: immer Also wir führen das Gespräch hier am Mittwoch, dem ersten Juli.

00:03:00: Und meine erste Frage ist dann mal so ganz allgemein – wie sieht denn für dich die Versicherungsbranche so in zwei Tausend dreißig Tagen?

00:03:07: Das heißt am MittWoch, den einundzwanzigsten Januar zwanzig zwunddreißig aus.

00:03:12: Ich denke also taggenaue Vorhersagen fallen mir schwer zu treffen.

00:03:18: ich denke dass zu diesem Zeitpunkt die Branche maximal automatisiert ist in ihren Abläufen, dass die Vermittler, die Agenturen und die Markler mehr Linkshirnig unterwegs sind als heute.

00:03:33: Das heißt der rein intuitive Vermittlar, wer jeden Tag so macht wie er denkt, der wird vielleicht nicht ausgestorben sein aber der wird klar an der Minderheit sein.

00:03:43: Wir werden mehr nördige Vermittlern haben, die ihre Abläufe prozessual aufsetzen, die ihr Kunden digital gewinnen automatisierten Service bieten, die in Zielgruppen sehr stark fokussiert unterwegs sind oder Regionen sehr fokassiert erschließen.

00:04:00: Also die sehr planvolle unternehmerische Arbeit wird dann die Normalität sein und zudem werden die Vermittlerbetriebe größer sein als heute?

00:04:11: Das ist eine Frage des Nachwuchses also eine Frage der erreichbaren Personen was wiederum aber auch heißen wird das Unternehmer in der Assekuranz zu sein sehr viel ertragreicher und sehr viel wertiger sein wird als im Jahre.

00:04:29: Das ist schon mal eine sehr positive Prognose, würde ich mal sagen für die Branche.

00:04:35: Bevor wir jetzt über die Branche so sprechen wie sie denn so für dich was glaubst du?

00:04:39: Wie wird die Welt zu zwanzig zwundtreißig sein im Vergleich zu heute?

00:04:43: Was gibt es?

00:04:44: haben wir fliegende Autos?

00:04:45: haben wir alle Smart Homes oder findet die Versicherungsbranche noch relativ in der ähnlichen Welt wie heute statt.

00:04:52: Es fällt mir schwer vorher zu sagen, ich denke die Welt wird sich gesellschaftlich wieder besonnen haben auf mehr Werte als das im Jahr für den Fall ist.

00:05:04: Momentan geht es ja gesellschaftlichen in eine sehr spaltende Richtung.

00:05:08: Das hoffe ich zu dem Zeitpunkt nicht mehr der Fall.

00:05:11: Auf der einen Seite und auf der anderen Seite denke ich dass wir eine Welt haben werden, die stark beeinflusst sein wird durch die Nutzung digitaler Instrumente.

00:05:23: Das heißt, wir werden uns alle sehr stark die Arbeit beeinfacht haben.

00:05:27: Wir werden alle mehrere digitale Assistenten haben, die für uns Dinge erledigen.

00:05:32: Unsere eigene Kreative unserer Denkarbeit wird im Mittelpunkt stehen des Erfolges von morgen.

00:05:39: und wer morgen dann weiß in welcher Strategie er sein Vermittlerbetrieb führen wird der wird damit sehr erfolgreich.

00:05:48: da unklar ist oder wer er im Nebel sein Vermittler-Unternehmen führt oder entwickeln möchte, der wird nicht lange am Markt sein.

00:05:55: Ich denke dass die Welt dann eine Weiterentwicklung der Prozesse sein wird, die wir heute schon erleben und ich glaube zudem das die Veränderungsgeschwindigkeit unserer Welt nie mehr so langsam sein wird wie in dem Jahr

00:06:11: zwanzig.

00:06:11: Schnell ist vielleicht mal ein gutes Wort.

00:06:13: was glaubst du denn wie der Versicherungsvertrieb?

00:06:16: ... so zwanzigzwunddreißig sein wird.

00:06:18: Als ich mal näherte, du beschäftigst ja schon, du hast in ... ... zwanziger ... ... neunzehn-zwo-neunzig hast du angefangen zu quasi ... ... Akkenturen, Vermittler auch im Vertrieb quasi zu ... ... Schuhe und zu verbessern.

00:06:31: Was glaubst denn du, wie es zwanzichzwund dreißig ... ... sein wird?

00:06:33: Wie willst du das der typische Versicherungsvertrieb sein wenn Marco jetzt zwanzigszwund treißig... ... in Versicherung sucht meinetwegen?

00:06:41: Ich denke dass in zwanziggzwund dreißig ... Du weiterhin Vermittler an deiner Seite haben kannst, die dir dabei helfen.

00:06:48: Du wirst wie heute eine Masse an Informationen online beziehen.

00:06:53: du wirst noch mehr informiert sein über Dinge und wirst auch mehr wissen was du willst aber bist trotzdem mit so einem auf deine Person und deine Situation bezogen Halbwissen unterwegs sein wirst also weiter in die Begleitung brauchen.

00:07:08: es wird sicherlich so sein dass du bestimmte Produkte sehr angenehm online einfach kaufen kannst.

00:07:15: Aber wenn man die Generationen, Generation Alpha, Generation Beta, die jetzt gerade in die Welt kommen.

00:07:22: Wenn man die sich so anschaut auch die brauchen noch die Unterstützung von Menschen.

00:07:28: im Gegenteil der Trend hin zur Familie ist so stark wie noch nie zuvor und damit auch der Trend dahin dass in der Überforderung von digitalen Möglichkeiten ich den Menschen und die persönliche Empfehlung schätze.

00:07:44: Die Unternehmen intern, die werden automatisierter laufen.

00:07:48: Die werden sehr viel professioneller laufen und es wird auch die Menschen geben, die ohne einen Ansprechpartner eine Versicherung kaufen oder sich generell auch über eine KI beraten lassen was sicherlich dann anders gehen wird als heute weil es professioneller gehen wird erst heute.

00:08:05: Ich glaube viel mehr dass das Gesicht meines Gegenübers also des Menschen nicht des KI-Mitarbeiters weiter wichtig sein wird.

00:08:11: Was aber nicht heißt dass ich nicht als Vermittlerbetrieb eine Menge KI-Mitarbeiter in meinen Reihen weiß.

00:08:19: Und wenn ich es mit unserem Unternehmen vergleiche, wir haben heute acht, acht KI Mitarbeiter die mit unseren normalen Mitarbeitern ganz normal zusammenarbeiten wie sich austauschen, die Dinge erfahren, Dinge wissen, Dinge weiterentwickeln für uns aktiv sind in verschiedenen Themenbereichen.

00:08:38: und wenn ich das weiter schreibe – wenn ich zwar da fortschreibe wie das dann auch für unser Institut aussehen wird Dann werden die KI-Mitarbeiter wahrscheinlich ja schon nächstes Jahr in der Mehrheit sein.

00:08:47: Und wie es im Jahr twohntausend paaren dreißig ausschauen wird, keine Ahnung.

00:08:54: Aber beraten mich dann auch?

00:08:56: Also mich jetzt sagen wir Marco will einfach zwanzig zweiunddreißig irgendwas ruhig braten.

00:09:01: Ich entscheide noch so später.

00:09:03: ich würde mir jetzt doch mal noch eine BU abschließen.

00:09:05: Zwar bisschen spät aber egal.

00:09:06: So wie sagt man von Marco ist einfach zwansig für eine BU Abschließung.

00:09:09: Wie wird denn das dann zwanzigszwonzeißig?

00:09:10: also spreche ich?

00:09:12: Komm ich selbst auf die Idee, eine BU zu machen?

00:09:15: Oder ist das immer noch auf Intention von einem Vermitter.

00:09:19: Da sagt Marco, denk mal dran, du brauchst ne BU und dann werde ich beraten von KI oder von Menschen.

00:09:27: Das sind dann zwei Fragen.

00:09:28: also Frage eins wahrscheinlich wirst weiterhin nicht Du derjenige sein, wer auf die D-Komptien bedarf zu haben weil der Mensch wird sich in dem Thema denke ich nicht weiterentwickeln.

00:09:40: solche leicht masochistischen Gedanken welche Risiken könnten mich ereilen, werde ich auch zwei Tausend Paaren dreißig weiter verdrängt haben.

00:09:48: Das heißt die Bedeutung der Gegenüber, die mich darauf hinweisen wird auch da noch relevant sein.

00:09:54: Wer dich jetzt berät ist natürlich eine Frage, die stellt sich zu Recht.

00:09:58: Ich glaube du wirst in Teilen der Zusammenarbeit mit einem Vermittler unternehmen Auch mit KI interagieren die nachher über Avatar sich vom realen Menschen gar nicht mehr unterscheiden lassen können.

00:10:14: So gut wird das sein!

00:10:17: Auf der anderen Seite wird der Avatar nicht wieder nach Hause kommen und du wirst auch nicht zu einem Avatar ins Büro gehen, ich glaube nicht dass wir eine holographische Möglichkeit haben in den Jahr- und Jahrzehnten, dass der Avatar dann dir beraten gegenüber sitzt sondern dann wird er Mensch da sein und dem wirst du vertrauen.

00:10:35: Den Avatar wirst du als helfender Hand, als Dienstleister, als Terminmacher oder als Vorgespräch akzeptieren.

00:10:42: Aber nicht in der eigentlichen Beratung.

00:10:43: Gut!

00:10:46: Gibt es?

00:10:47: Oder andersrum mal?

00:10:48: Du hast gerade schon gesagt, dass du glaubst die ganzen intuitive Vermittler dir einfach Sachen so machen.

00:10:53: Die wird's weniger geben mit der Minderheit.

00:10:55: Die meisten werden strukturiert sein, prozessorientiert sein und das ist eine was ich grad von dir mitgenommen hab' und ich weiß dich habe noch nicht mit der Habe Musimi.

00:11:04: Sie hat mal geschrieben für uns in der Montagsmarkler-Kolumne und das finde ich immer so interessant, als sie nämlich sagte.

00:11:08: Jetzt kommen mittlerweile, im Jahr zwanzig sechsundzwanzig, Kunden in die Beratungsgespräche.

00:11:15: Und sind halt so... Du sagst es auch schon, du hast super informierte Kunden, aber die ist nicht so halb informiert.

00:11:21: Die Sprache, das fand ich so schön als Überschrift.

00:11:24: Wenn die Hebamme in der BU Beratung darf, dass soll man jetzt zwei Quote von der Versicherung fragen.

00:11:31: Und sie hat gar keine Ahnung gehabt, warum die da nachgefragt hat.

00:11:33: Sie hat ja mit ChatGPT darüber informiert.

00:11:35: was sollt man schauen?

00:11:36: Das heißt, was meine Frage ist brauchen denn jetzt Vermittler?

00:11:40: brauchst du anderes?

00:11:41: gilt in Zukunft?

00:11:42: weil einfach das Wissen liegt ja quasi überall rum.

00:11:45: aber wir haben ganz viel falsches Wissen d. h. Du wirst wahrscheinlich deine Kunden anders beraten.

00:11:50: oder glaubst du eine Beratung ändert sich gar nicht?

00:11:51: soviel

00:11:53: also ich glaube Die Wertschätzung ist wichtig die ich dem anderen gegenüber bringe dass er sich mit dem ganzen Thema bereits beschäftigt hat.

00:12:02: Dass er also da schon Wissen mitbringt.

00:12:04: Das bestätigen, dass er mit vielen Sachen nicht falsch liegt.

00:12:08: Dann aber zu ergänzen, zu konkretisieren, zuzuschneiden, passgenau zu machen ist eine Frage der Gesprächsführung der wertschätzenden Rhetorik.

00:12:16: vielmehr das einzuordnen und ihn da aufzunehmen wo er gerade sich bewegt weil wir alle informieren uns ja oder vorinformieren uns in bestimmten Themen mit der KI Wir schaffen uns in Themenfeldern, die uns bis dahin nicht vertraut waren für irgendwie ein Grundlagen nur Hau.

00:12:33: Aber das ist halt gerade bei so bedeutsamen Entscheidungen wie meine persönliche Vorsorge oder meine persönlichen Risikosituationen.

00:12:41: nur die halbe Wahrheit und dann den Profi an der Seite zu haben – das ist bedeutsam!

00:12:45: Natürlich wäre rettorisch fatal wenn ich sage, wir haben es gut gemacht aber das ist erstmal alles falsch weil ich habe die weiße Tiermitläffern gefressen.

00:12:53: Vergesst mal all das, resetten mal deinen Wissen und ich geb dir jetzt mal neue Informationen.

00:12:56: Das glaube ich wäre der Weg, der nicht zum Ziel

00:12:58: führt.".

00:13:00: Und welche neuen?

00:13:02: Ihr schult Vermittler schon seit Jahrzehnten sagt Dich ja.

00:13:05: Gibt es so... sagst du in Zukunft müssen wir den auch... Möchtest man Neues gilt's?

00:13:10: Man muss Neues gehts mitbringen, man muss hier Neues gibt's schulen und dafür kannst Du andere Sachen wie meinetwegen das Ganze auswendig wissen.

00:13:17: von irgendwelchen Versicherungs ... Angebot brauchst du ja nicht mehr, das kannst du wirklich schnell nachgeschlagen bekommen.

00:13:23: Aber brauchst Du für andere Skills?

00:13:24: oder glaubst Du ändert sich gleich nicht

00:13:26: so viel?

00:13:27: Ja ich glaube dass heute schon erkennen wir es!

00:13:28: Wir sind ja.

00:13:29: seit der zwanzig Jahren vergeben wir einmal pro Jahr unseren Award Deutsche Versicherungsagentur... ...Deutscher Versicherung Markler des Jahres.

00:13:35: Seit fünfzehn Jahren sind wir dann Mitinitiator vom Jungmarklar Award in Deutschland auch übrigens in Österreich und lernen dadurch durch die Awards aber auch natürlich durch unsere Beratungen Jahr für Jahr eine Menge an Vermittlern kennen.

00:13:49: Auch top professionelle, auch sehr viele top-professionelle Best Practice von Mittelagenturen und Markler im deutschsprachigen Markt.

00:13:57: Und interessant ist heute dass die jungen Vermittler in dreikommer fünffacher Geschwindigkeit wachsen als die etablierten vor zwanzig Jahren damals in der gleichen Situation gewachsen sind.

00:14:08: Die Jungen Vermitter wachsen deshalb so viel schneller als es vor anderthalb zwei Jahrzehnten der Fall war weil sie in Eins zu End denken.

00:14:18: Sie denken in all den Dingen, die sie tun nicht nur in Eins-zu-Eins der Kunde und ich Situation sondern wir meinen Betrieb.

00:14:27: Ich immer gegen Überstellung mit vielen Ansprechpartnern und Personen.

00:14:33: Und diese Eins-Zu-Endenke sorgt dafür dass junge Vermittler total interessiert an Automationen sind Total interessiert daran sind über agentische Systeme nicht Aufgaben zu vereinfachen.

00:14:46: Und dieses eher nördige Wissen, das hatten vor dreißig Jahren Vermittler nicht.

00:14:52: Im Gegenteil, da hätte ein Versicherer auch keine Partnerschaft zu jemandem eingehen wollen der nerd war weil ich brauche den extrovertierten Verkäufertyp wer rettore stark war.

00:15:01: Ich brauchte denjenigen der anhauen konnte im Thema Versicherungen der neu geschaffen Wer einfach kommunikativ sehr stark war.

00:15:11: und heute haben wir Bei den Top-Vormittlern, den Agenturen und dem Markt an der Branche sehr viele introvertierte Gesellen, die aber hervorragend ihr Geschäft machen über digitale Automationen.

00:15:22: Über spätere Onlineberatungsstrecken, über Workflows, die wirklich einzigartig sind.

00:15:28: solches wissen wenn wir unser Institut anschauen.

00:15:30: Wir haben immer mehr Qualifikationen Trainings in solchen Themensegmenten.

00:15:35: das hatten wir noch vor zehn Jahren nicht.

00:15:39: Also braucht man den anderen, weil wenn ich es richtig überbaue, dann einen anderen Vermittertyp.

00:15:43: Wenn du sagst jetzt brauchst du eigentlich mehr nürdige, mehr du sagste auf Automatisierung ist klar.

00:15:47: Du musst einfach deine Prozesse optimieren und du musst auf andere Ebenen.

00:15:52: Und du musst gar nicht mehr dieses was da anhauen, dieses rhetorische diese Rampen saubt.

00:15:57: Braucht man gerade nicht mehr die?

00:15:58: also muss sich dann auch wenn ich jetzt mal ein Versicherer denke mein Fokus auf Nachwuchs ganz anders legen oder... Was sagst du?

00:16:08: Ja auf jeden Fall!

00:16:10: spüre heute, dass viele Versicherer in ihrer Vertriebspartner-Gewinnung noch Personen am Werk haben die eher so ticken wie man früher tickte.

00:16:23: Also diese extrovertierten Hautrauftypen.

00:16:27: Das mag ich jetzt nicht schlechtreden darum geht es gar nicht!

00:16:30: Es geht nur darum das mein Gegenüber den ich gewinnen möchte und der mir maximales Wachstum verspricht oftmals nicht so jemand ist Und ich ziehe ja an, was sich ausstrahle.

00:16:42: Diejenigen die ich gewinne sind oft ein Spiegelbild von mir.

00:16:47: Wir sind ein Spiegelbild meiner persönlichen Fähigkeit andere anzusprechen.

00:16:51: Wenn ich also selbst nicht unternehmerisch ticke dann werde ich keine Unternehmer anziehen.

00:16:57: Wenn Ich Selbst Nicht Automatisiert Digitalisiert Ticke Dann werde ich nicht Menschen anziehen, die solche Themen für sich wertvoll empfinden.

00:17:07: Das heißt, ich muss mir die Frage stellen als Versicherer.

00:17:09: Habe ich im Rekruting oder aber in der Vertriebspartner Gewinnung die richtigen Menschen am Werk, die das Wachstum von morgen ermöglichen?

00:17:19: Aber das heißt ja nicht nur... Also wenn ich jetzt mal weiter spiele, nicht so einfach konsequent durchdenke.

00:17:25: Wenn man sagt, ich müsse halt bei der Inter-HR muss, also ich muss in der Partnergewinnung, dann muss sich ein anderes meines Erachtens eine andere Einstellung haben, die irgendwie anders sind.

00:17:34: Aber ich muss ja auch, wenn wir es gerade bei Akzenturen mal bleiben.

00:17:36: Bei Vermittler vertrieben bleiben.

00:17:38: die Akzenturentwicklung.

00:17:41: Die ist ja auch basiert ja heute noch mit Leuten das ist kein Disk gegen die Menschen aber mit Menschen, die halt meinetwegen ihr Know-how vor zwanzig Jahren nur so gelernt haben und damals wussten wie man Akzentur entwickelt?

00:17:55: Und dass jetzt in der jetzigen Zeit weitergeben.

00:17:58: was aber wenn ich das richtig verstehe... Ja!

00:18:00: In Zukunft und wir reden halt von fünf halb Jahren gar nicht mehr.

00:18:08: Ja, die müssen sehr viel anders machen.

00:18:10: Die müssen vor allem auch sehr stark ihre persönlichen Fähigkeiten weiterentwickeln.

00:18:14: Ein Kern der Versicherer-Aufgabe ist heute Ihre eigene Mannschaft also auf den Angestellten Außendienst abzudaten mit Skills, die ich heute brauche um mein Geschäft für morgen noch erfolgreich gestalten zu können.

00:18:28: und das sind andere geworden.

00:18:29: da lassen viele Versicherers muss man durchaus auch als Vorwurf besthalten Ihren Führungsaussendienst irgendwo in dem Know-how von gestern hängen und damit gewinnen sie aber keine Versuchspartner von morgen.

00:18:42: weniger als je zuvor, weil eben die Welt sich verändert hat.

00:18:46: Und die Welt auch sich insofern weiterentwickelt hat, dass der Weg zum Erfolg ein anderer geworden ist.

00:18:53: Weil der Weg Zum Erfolg ein Anderer geworden ist und sehr viel stärker sich Linkshirnig abspielt.

00:18:59: nicht rechtshörlich Das sind diese kreativen extrovertierten Dinge, links ja nicht.

00:19:03: Wir sind sehr rational, sehr prozessbewusst, der Prozessual digitalisierbar.

00:19:10: Dieses Know-how heute das ist relevant!

00:19:13: Ich habe so das Gefühl dass die deutschsprachige Versicherungswirtschaft in den letzten drei fünf acht oder zehn Jahren näher an unser Institut herangerückt ist weil wir waren in den neunzigern exoten.

00:19:29: Wir haben Trainings durchgeführt Betriebswirtschaftliche Agenturführung, prozessgesteuerte Vertrieb.

00:19:36: Und da haben uns manche Verriebsvorstände für wahnsinnig gehalten.

00:19:39: was macht denn ihr für ein Blödsinn?

00:19:41: Wir brauchen doch eher die Verkäufertypen.

00:19:43: und ihr redet von Prozessen.

00:19:45: Heute, dreißig Jahre später würde ich mal sagen ist die Branche angekommen an dem Punkt wo wir sie gerne haben wollten aber nicht weil wir so gut waren das wäre vermessen sondern weil die Welt sich weiterentwickelt hat.

00:19:56: Aber wenn du es ja vom Prozess Ich denke jetzt gerade so an die Versicherungswirtschaftsreifen von Prozessen.

00:20:01: Wenn ich mit Leuten spreche, da höre ich halt dass die Schadensprozesse schlecht sind.

00:20:08: Die sind nicht nur nicht optimal, sie ist einfach schlecht.

00:20:11: und ich frage mich jetzt wird es in zwanzig?

00:20:14: Zwo und dreißig anders sein?

00:20:15: Also glaubst du dann sind die Schaden prozesseoptimal.

00:20:19: also bei den Versichern wo die Prozesse nicht in Richtung Optimalsicht weiterentwickelt haben stellen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Frage, das nicht hinbekommen zu haben.

00:20:30: Also sie werden da sehr viel optimaler sein als heute – und zwar aus einem einfachen Beweggrund heraus!

00:20:35: Ich als Versicherer möchte ja immer effizienter arbeiten.

00:20:39: A weil ich will B weil ich muss Weil ich schauen muss welche Erträger bringt mein Geschäft?

00:20:44: Und ineffiziente Prozesse die auch den Kunden nerven aber auch die eigenen Mitarbeiter dann irgendwann nerven Die sind eben nicht zielführend für die Zukunft.

00:20:52: Das heißt ich will und ich muss weiterentwickeln Und deswegen werden die Prozesse in fünf, sechs oder acht Jahren besser sein als heute.

00:21:00: Was glaubst du?

00:21:00: Wie wird eine Schadensmeldung für das Kunden-Schadenserlebnis im Idealfall und also einmal Idealfallen bei dem vermutlichem Realfall?

00:21:15: Ich denke dass der Kunde seinen Schaden auf jeden Fall digital melden kann.

00:21:20: es aber immer noch.

00:21:21: Möglichkeiten gibt es nicht digital zu tun also auf analogen Wege weil ich mitunter im Schadensfall die digitalen Möglichkeiten oder auch den digitalen Zugang nicht habe, könnte sein.

00:21:33: und die digitale Strecke.

00:21:35: Die wird so weit ins Steps professionalisiert sein dass sie den Kunden zur vollständigen Schadenmeldung führt.

00:21:44: das heißt sie wird komprimiert sein Sie wird immer weiter entwickelt sein.

00:21:49: welche Schritte kann ich zusammenfassen?

00:21:50: welche müssen einzeln laufen?

00:21:53: Ja, all das maximal digital vereinfachten für beide Seiten.

00:21:56: Für den Kunden und auch die Versicherungsgesellschaft.

00:22:00: Und dadurch erreiche ich natürlich auch dass in der Duckelverarbeitung ich sehr viel besser bin.

00:22:05: Dadurch erreche ich auch, dass drumherum die Mitarbeiter dich dann noch brauche im Superweisen, dass sie weniger werden.

00:22:13: also Ich werde mit wenigern mehr erreichen und trotzdem besseres Servicegefühl beim Kunden auslösen.

00:22:19: Das muss zumindest das Ziel sein, weil es ist die normale Weiterentwicklung dessen was jetzt schon passiert.

00:22:25: Es ist auch ne logische Konsequenz aus der Demografie.

00:22:27: also na?

00:22:28: Die Bevölkerung wird ja nicht nur ältere, sondern auch die Mitarbeiter in der Versicherungsbranche, die ja eh schon nicht die Jüngsten sind sagen wir mal.

00:22:34: Genau!

00:22:35: Du hast... Was glaubst du dass ich vermute oder Alex Meiml hat gesagt?

00:22:40: Wir haben immer weniger Mitarbeit und müssen auch digital werden.

00:22:42: Ist das da auch dein Gefühl oder...?

00:22:46: Ja, wir müssen digital werden, weil die Personal Weil der Nachwuchs weniger ist, weil die Personalfrage immer anspruchsvoll wird?

00:22:52: Ja keine Frage.

00:22:54: Aber das ist nur die halbe Wahrheit.

00:22:56: Die andere Hälfte liegt auch darin dass ich gar nicht mehr jeden Mitarbeiter haben möchte, weil ich ihn auch nicht brauche.

00:23:02: Weil ich Dinge, die da Mitarbeiter früher an repetitiven Aufgaben gemacht hat heute über KI-Mitarbeiter oder über prozessuale von selbstlaufenden Systemen abwickeln kann.

00:23:15: Viele einfache Fließbandaufgaben im Kaufmenschenbereich wird es schlichtweg nicht mehr geben.

00:23:20: Und wenn ich als Versicherer das nicht mitmache, dann werde ich nicht mehr konkurrenzfähig sein.

00:23:24: Das heißt die Zahl der Menschen, die in Versicherungsunternehmen arbeiten werden, wird zurückgehen zwangsläufig und nicht nur weil's die nicht mehr gibt sondern auch weil es nicht effektiv wäre sie zu beschäftigen.

00:23:38: Alles andere ist natürlich nett gemeint aber eine schönen Redung von der Situation

00:23:45: Das ist spannend.

00:23:47: Ja, so habe ich noch gar nicht gesehen, aber klar auch das ist natürlich... Aber ich denke mir auch so, glaubst du nicht?

00:23:52: Also eigentlich Mitarbeiter in Versicherungsgesellschaften.

00:23:56: Ich kenne niemanden der sagt oh cool!

00:23:57: Ich komme jetzt her und muss einfach den ganzen Tag acht Stunden lang das Gleiche machen was sie sich fax sein zu können oder was.

00:24:02: also?

00:24:03: irgendwelche repitativen Sachen was du sagst.

00:24:04: So die sind doch alle mal Versicherungskaufleute geworden um auch ein bisschen Abwechslungssachen zu haben.

00:24:09: oder meinst du es gibt doch ganz viele die eigentlich dass schon gewertschätzt haben, dieses immer das Gleiche und ganz entspannt Job zu haben.

00:24:18: Ich glaube die Welt teilt sich da.

00:24:19: Die einen wollen immer wieder neu sich weiterentwickeln und wollen abwechslungsreiche Aufgaben realisieren dürfen.

00:24:28: Und die anderen lieben es einfach in gewisser Weise gleichmäßig, gleichbleibend ohne Veränderungen vor sich hinzuarbeiten und leben ihre Kreativität im Privaten aus.

00:24:40: Das heißt, da sind sie Wahl ihrer Urlaubstile sehr kreativ oder in der Gestaltung ihres Gartens sehr k creativ.

00:24:47: Aber an der beruflichen Sphäre, da lieben sie das immer gleichbleibende sich nicht verändernde.

00:24:53: Das mag ich auch gar nicht runterreden Auch wenn es meinen Weg nicht wäre Wenn meine Aufgaben sich in den letzten Jahren Nicht verändert hätten und zwar gravierend Jahr für Jahr verändert hätten.

00:25:01: Wir erfinden unsere Unternehmen jedes Jahr neu!

00:25:04: Nicht nur weil wir müssen auch überwollen Weil ist nur so uns Spaß macht die Branche auch zu treiben In der unternehmerischen Qualität.

00:25:11: Wir wollen da sein, wo die Branche in zwei Jahren ist um sie dann dorthin begleiten zu können.

00:25:16: Das ist auch ein Grundverständnis unserer Tätigkeit.

00:25:18: aber wenn ich anders ticke als Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in einem Versicherungskonzern Dann ist das ja auch in gewisser Weise normal und zu akzeptieren.

00:25:27: nur werden erst diese Menschen auf den Arbeitsmarkt halt künftig schwerer haben weil diese immer gleichbleibenden Aufgaben Die wird eine Automation ne KI übernehmen können macht sie ja bereits heute.

00:25:38: das heißt der Unternehmer Das Unternehmen, auch der Großkonzern wird sich doch überlegen welche Aufgaben will ich künftig von Menschen realisieren lassen?

00:25:48: Weil das ist wertvoll wichtig für unseren unternehmerischen Erfolg.

00:25:51: Auch für die Beziehungsebene zu unserem Vertrebspartnern, zu unseren Kunden und so weiter.

00:25:56: Und welche Aufgaben muss ich nicht mehr von Menschen erledigen lassen?

00:25:59: Und weil dass die Frage von heute und morgen und übermorgen sein wird, wird sich allein dadurch die Branche entscheidend verändern.

00:26:09: Die Menschen in der Branche, die Tätigkeiten realisieren, die nicht KI übernommen werden können.

00:26:16: Die werden eine großartige Zukunft haben.

00:26:18: Alle anderen werden sich weiterentwickeln müssen oder in der branche kein Zuhause mehr haben.

00:26:23: Du hast es schon wieder von Unternehmen zugesprochen und Unternehmer, das hör ich auch wenn du in der Branchen hörst, du bist mit Sicherheit noch häufiger als ich.

00:26:30: Wir brauchen Agentoren, die müssen einfach Unternehmer sein.

00:26:33: Der heutige Versicherungsvermittler muss Unternehmer seien.

00:26:35: aufs andere Seite Hör ich aber, dass die ganz viele Restriktionen haben.

00:26:42: Und ich frage dich jetzt mal so müssen dann auch Versicherer nicht irgendwie etwas in ihrer Struktur?

00:26:47: Weil du brauchst um Unternehmer zu haben musst dir mehr Freiheit geben was aber aktuell scheinbar nicht geht.

00:26:51: siehst du das auch oder nehme ich das noch so wahr?

00:26:55: Das ist ein zweischnelliges Schwert.

00:26:58: wenn Du McDonalds dir anguckst hat die mit der Branche weniger zu tun.

00:27:02: da kann Ich Unternehmer sein.

00:27:04: mach Da ein zwei drei solche häuschen Oder Filialen auf und verkauft dann port an meine Bürger.

00:27:10: Muss mich bei McDonalds, ich bin Unternehmer, ich habe viele Mitarbeiter, ich hab unternehmerische Verantwortung, muss Risiken tragen etc.

00:27:17: Ich bin ein Unternehmer aber ich kann mein Unternehmen nur in einem gewissen Korridor an Möglichkeiten führen.

00:27:24: wenn eine McDonald's-Filiale in Leipzig auf die Idee käme wir glauben bei uns käme auch Thüringer Rostbratwurst ganz gut an Lass uns das mal ins Portfolio aufnehmen Dann wird das eine Woche klappen und dann sind die Vorderen von McDonald's da und sagen, so geht es schon mal nicht.

00:27:42: Und genauso ist es auch in der Ausschließlichkeit in der Agenturlandschaft.

00:27:46: bestimmte Dinge gehen und darf ich in Anforderungszeichen im Korridor meiner unternehmerischen Handlungsfreiheit und andere Themen gehen nicht was wiederum nicht heißt dass die Agenturen deswegen keine Unternehmer sind sondern sie haben einen unternehmerisch begrenzten Handlungsspielraum aber in diesem Spielraum können sich unternehmerische völlig entfalten.

00:28:06: Und diese Restriktionen gehören letztlich zur Bindung an ein Haus in gewisser Weise dazu, zum Beispiel ich habe dann verschiedene interne KI-Plattformen die ich nutzen kann und die sind DSGVO konform gebriefd das heißt sie entwickeln sich sehr langsam immer im Rahmen der internen Freigaben.

00:28:25: was können wir garantiert im Rahmen von DSGVO unseren intern regularien erlauben und ermöglichen?

00:28:32: viel langsamer als die Welt sich dreht.

00:28:34: Und die Agenturen?

00:28:35: natürlich hätten sie gerne andere Möglichkeiten, die schneller sind.

00:28:39: Die besser sind und so weiter

00:28:40: usw.,

00:28:41: aber es war ihnen halt in dem Moment noch nicht möglich weil da dauert's halt dann auch ein Stück länger.

00:28:46: andererseits gibt ihn aber ihr Haus nicht nur ein Zuhause sondern einen Rahmen von Möglichkeiten wo Sie sich auch bestimmte andere unternehmerische Aufgaben ersparen, die Sie gar nicht machen müssen, weil die Ihr Versicherer Ihnen bietet.

00:28:59: und somit ist die Entscheidung für die AO immer eine Entscheidung bestimmte Konstellationen, die ich dann aber auch akzeptieren muss und in diesem Korridor kann ich mich dann unternehmerisch aber dennoch bewegen.

00:29:12: Das heißt ich bin nicht auf dem Standpunkt dass die Agenturen deswegen keine Unternehmer sind.

00:29:16: mein erstes Buch mal sich geschrieben habe das hieß das Unternehmen-Agentur Und drei vier Jahre später haben wir uns dann auch intensiv dem Maklermarkt gewidmet.

00:29:25: heute sind wir mehr für Makler tätig als für Agenturen Aber ich stehe immer noch Auf dem Stand Punkt eine Agentur ist genauso Unternehmer wie ein Makler

00:29:37: Und müssen vermissen sein.

00:29:40: Also Marco habe ich es geführt, die haben eh mehr Freiheiten, haben auch mehr Verpflichtungen oder mehr freiheiten können sich aber unternehmerisch voll entfalten.

00:29:47: Müssten sich unternehmerische voll entfeilden wie sie

00:29:50: immer erfolgreich

00:29:51: sind.

00:29:53: Agenturen ja weniger.

00:29:54: Müssen das für sich.

00:29:55: also wenn wir jetzt mal gehen um aufs.

00:30:00: Versicherungen, also Gesellschaften.

00:30:02: Irgendwas verändern um ihre Agenturen zu befähigen.

00:30:05: oder sagst du eigentlich?

00:30:07: Weil wenn du das Buch schon, das erste Buch schon so hieß Eigentlich ist das Feld bestellt.

00:30:11: die müssen sie nur machen.

00:30:14: Also ich würde mir mitunter wünschen dass Versicherer in der Freigabe insbesondere von modernen Möglichkeiten für ihre Agentoren etwas schneller wären.

00:30:25: Das würde ich mir wünscht weil die Welt entwickelt sich so rasant Das passt nicht zur Entwicklungsgeschwindigkeit von manchem Versicherungsunternehmen.

00:30:34: Und da sehe ich großen Nachholbedarf, das liegt oft an internen Entscheidungsprozessen und an Zuständigkeiten bei Versicherern

00:30:43: etc.,

00:30:44: was wir von außen ja zum einen nicht beeinflussen können, was wir nur wahrnehmen.

00:30:49: aber da würde ich mir wünschen ginge viel schneller weil insbesondere die modernen Möglichkeiten, die ich heute habe als Vermittler sind so grandios Also gerade in Automation, gerade in Nutzung von Prozessualen weiter Entwicklungen.

00:31:07: Wenn ich dann Möglichkeiten habe, die aber bei mir nicht gehen, dann heißt das ja auch dass ich nicht attraktiv bin für die jungen Menschen, die gerade mit solchen Automationen bestückt gerne eine Unternehmung oder eine Agentur bei diesem Versicherer eröffnen würden.

00:31:21: also Ich werde dir auch attraktive mit den Möglichkeiten, die ich biete und das sollte man nicht liegen lassen.

00:31:27: Das stimmt weil du gar von ... Prozessoptimierten Sachen und was da vorhin schon mal von KI-Plattformen gesprochen.

00:31:35: Hier in dem Podcast frage ich meinen anderen, äh... erste häufig einfach vor ein paar Jahren war ja einfach mal so die Big Textes groß, die große Gefahr für die Branche.

00:31:42: Weißt du also irgendwann brauchen wir sowieso keine Versicherer mehr?

00:31:45: Brauchen keine Vermittler mehr weil einfach Amazon hat die Kontakte zu allen Kunden und die verkaufen einfach Versicherung.

00:31:50: Meta auch Apple macht das auch.

00:31:52: und soweit und sofort aktuell ist die KI dass Die Versicherung automatisch verkauft.

00:31:56: Glaubst Du Dass diese Schreckensspänze der Vergangenheit in Zukunft, dass sie wirklich auf wahr werden können?

00:32:02: oder glaubst du das ist eigentlich Big Tech keine Gefahr für die Versicherung?

00:32:06: Für den Versicherungsvertrieb.

00:32:08: Es gab in der Vergange schon viele Entwicklungen wo Big Tech versucht hat diesen Weg zu gehen.

00:32:13: Projekte hatte internen.

00:32:14: Google zum Beispiel war da ganz weit vorn um da unterwegs zu sein auch da eigene Geschäftsfelder aufzubauen und kein Unternehmen gleich welches hat das bisher überwältigend erfolgreich geschafft.

00:32:27: Das hängt insbesondere damens zusammen, dass sich halt für derartige persönlich relevante Entscheidungen die größer sind als ein Auto kaufen.

00:32:36: Dass ich für solche Entscheidungen einen Berater brauche, einem Begleiter brauche und es kann natürlich sein das die Folgegenerationen in irgendeiner Form anders sehen, dass sie da mehr bereit sind eine Automation zu vertrauen oder einem Avatar zu vertrauen in Richtung Big Tech da ihre Vorsorge abzulegen oder ihre generelle Beratung abzulägen.

00:33:01: Es kommt auch ein Stück weit darauf an, inwieweit kann Big Tech die gleiche Vorsorgsituation sehr viel preiswerter gestalten?

00:33:10: also das Preisargument dann nochmal anders durchschlagen?

00:33:13: Das ist eine Sache die wirklich jetzt Kaffeesatzleserei bedeutet.

00:33:19: Da wird es Veränderungen geben im Markt keine Frage Und wir werden es auch weitere Versuche geben, weil diesen Markt liegen zu lassen aus der Sicht der großen digitalen Konzerne oder generell nicht in Erwägung zu ziehen wäre ein strategischer Fehler.

00:33:34: Aber ob das klappt?

00:33:35: Das wagt ich zumindest aus heutiger Sicht zu bezweifeln.

00:33:53: Versicherung abschließen.

00:33:54: Glaubst du sowas auch oder?

00:33:58: Ich würde es anders formulieren, also wenn Degen Zassebelcher sagt jeder wird ein Avatar haben dann glaube ich hat er insofern recht als dass jeder von uns mehrere digitale Assistenten haben wird.

00:34:08: Mehrere die für uns Dinge verarbeiten.

00:34:12: Ich habe heute wir haben im Jahr zwei tausend sechsundzwanzig.

00:34:15: ich selbst habe sechs digitale Asistenten.

00:34:22: die Qualität solcher Avatar-Lösungen noch nicht für akzeptabel halten.

00:34:27: Also du erkennst dem Avatar in der Gestikulation noch an, dass es ein Avatar ist?

00:34:33: Es ist noch nicht echt!

00:34:34: Ich habe aber kein Problem einen Avatar zu haben.

00:34:37: ich hab auch kein Problem mit einem Avatar dann eine größere Durchschlagskraft an Beratungen zu erzielen weil auch das wiederum ist ja eins zu n Weil.

00:34:47: dann kann der Avatar Hundert Kunden zugleich beraten In meiner Qualität.

00:34:52: Was dann der Fall sein wird und insofern stimm ich da Jens Haselbecher zu, Ich kann bestimmte Kundengruppen in dem Moment über einen Avatar beraten lassen.

00:35:01: Und andere Kundengruppe bekommen dann den Menschen.

00:35:04: In dieser Form hat sich die Vermittlersandschaft auch in den letzten Jahrzehnten betriebswirtschaftlich entwickelt, dass ich bestimmte Kundengruppen andere Qualität geboten habe als den anderen.

00:35:16: Diese Unterscheidung wird halt sein persönlich analog echt menschlich wird das Exklusive sein und digital automatisiert, KI gesteuert, Avatar.

00:35:28: Wird das weniger exklusive?

00:35:30: Beides wird es geben.

00:35:32: Ich meine, Herr Sebercher meint das glaube ich eher dass der Kundin Avatar hat, der Automatischwurz abschließt.

00:35:36: aber ich finde gerade spannend was du sagst, was du unterstreichtet warst, etwas Schranketenlacker, der jetzt glaube ich ab heute ist er glaube ich in Rente am ersten Juli,

00:35:44: im Jahr zum Beispiel.

00:35:46: Aber der sagt über den Gespräch exakt eigentlich nur zielbar zu sagen.

00:35:51: Wer sich das leisten kann, wird in Zukunft.

00:35:53: In fünf und ein halb Jahren wird einen Berater haben... ...und wer nicht, wird vom Bord

00:35:57: beraten.".

00:35:58: Das ist was du sagst.

00:35:59: Glaubst du, dass der Vermittlerberuf höheres Ansehen in Zukunft hat?

00:36:03: Wir struggling ja immer noch mit dem... Jedes Jahr gibt es diese Studievermittler sind die Fasilierungsbranche... Entweder als Marketing- oder Vermittler einer von den zweiten zum letzten.

00:36:13: Und das heißt jedes Jahr hörst du aus Ja!

00:36:15: In der Branche ist ganz schlimm, wir haben schlechtes Image.

00:36:17: Und ich denke mir aber, wenn das stimmt dass einfach der persönliche Vertrieb in Zukunft also die persönliche Beratung in Zukunft den hohen Stellenwerk hat dann muss doch auch das Image der Branche oder das Image von Versicherungsvermittlern steigen.

00:36:30: und es heißt einfach auch Es wird interessanter für Leute in die Branche reinzukommen.

00:36:33: Glaubst du das stimmt so?

00:36:35: Und glaubst du haben wir zwanzigzwunddreißig schon?

00:36:37: Oder ist das nur eine Floske die alle sagen in der Branche und Hoffnung die alle haben?

00:36:42: Also die Hoffnung haben sicherlich alle und die Hoffnungen habe ich auch, aber die Hoffung hängt damit glaube ich nicht signifikant zusammen.

00:36:49: Der Grund also nicht weil ich Avatare habe oder weil die persönliche Beratungsleistung, die ich dann erbringe eine andere Wertschätzung bekomme.

00:36:56: Ich glaube nicht dass das der Grund ist warum die Vermittlerlandschaft danach im Image besser abschneidet?

00:37:01: Weil das wird sich ja auf andere Branchen genauso auswirken Nicht nur auf die Assykorenz.

00:37:06: Was ich vielmehr glaube was ein Imitstreiber sein kann ist die Tatsache dass nicht mehr jeder in seinem Leben mal irgendwann nebenberuflich Versicherung verkauft hat.

00:37:16: Und auf der anderen Seite dadurch die Zahl derer, die hauptberufliche eine Unternehmung führen in der Versicherungsvermittlung sinkt, die Betriebe größer werden, die betrieberelevantere Arbeitgeber werden weil sie alle fünf acht zehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben werden dazu noch ein paar KI-Mitarbeiter also größere Konstrukte sind und deswegen wird ... die Wertigkeit steigen, weil es nicht mehr so beliebig jeder macht.

00:37:43: Das ist aber eher eine ... ... Konsequenz der ... ... Entwicklung... ... der Altersverteilung in Deutschland und Europa als ... ... der Digitalisierung des Markens.

00:37:56: Da bin ich gerade jetzt.

00:37:57: das Problem, dass gerade jeder das also online ... ... ich sage nur auf Influencer den Negativen hat, die schlechten.

00:38:02: da ist ja ... ... heutzutage jeder, der irgendetwas über Versicherung erzählt, dass er sich auf Meinungsfreiheit beruft.

00:38:13: Ich

00:38:15: glaube nicht, dass das reguliert wird.

00:38:17: Bin ich ehrlich?

00:38:18: Ich glaube auch, dass weniger zu regulieren in Deutschland eine gesamtwirtschaftlich gute Entscheidung ist und inwieweit es dann auf die Assekuranz welche Auswirkungen hat... ...ich mag's nicht vorher sagen, ich weiß es mich!

00:38:32: Aber ich denke, dass hier ein Gefahr besteht der Falschinformation, der Halbinformation.

00:38:39: Der Falsche Entscheidungen die extrem relevant sind und dann wir eher eine Haftungsthematik haben als eine Regulierung im Vorfeld bereits.

00:38:49: Hängt aber am wesentlichen damit zusammen dass sich unternehmerische Unternehmerisches regulieren für wenig Hilfreichheit.

00:38:54: das ist ein sehr persönliche Einstellung.

00:38:56: Ja was du gesagt bei dem ich mir sagen also vorstellte mit den Sprechen wenn ich frage mit dem Big Text was die vorhin gefragter Sack Ja, die kommen nicht zu uns weil wir in Europa ein sehr regulierter Markt sind.

00:39:08: Da sehen wir das Regulation eigentlich auch was gutes ist.

00:39:11: Die schützen uns vor den Big Techs.

00:39:13: und wenn du sagst, glaubst du, wir haben auch zwanzigzwanzig weniger Regulation?

00:39:19: Weil wir hören jeden Tag also Bürokratie muss weniger werden.

00:39:22: Wir haben viel zu viel reguliert und blauen usw.

00:39:25: Ich höre es seit zwanziger Jahren bewusst.

00:39:27: Glaubst du zwanzichzwanziger Jahr haben wir weniger regulieren oder haben wir mehr Bürokratei?

00:39:32: Oder hat sie nichts geändert?

00:39:34: Ich sehe die Entwicklung grundsätzlich in der Branche, aber auch in Deutschland momentan eher homöopathisch.

00:39:43: Damit meine ich dass es erst mal schlechter werden muss bis es besser wird und momentan sind wir noch in dem schlechter werde Prozess gesamtwirtschaftlich Und auch in der Art und Weise wie gerade Entscheidungen getroffen werden.

00:39:56: das ist sehr langsam sehr Kompromiss suchen und ein Kompromissa meistens nichts Schlechtes ist, aber auch nix wirklich Gutes ist.

00:40:05: Also wir haben dann nicht diesen großen Durchbruch zu einem zukunftsorientierten Weg gerade und ich wünschte mir, wir hätten den.

00:40:13: Und manchmal denke ich mir vielleicht muss es noch ein Stückchen schwieriger werden um die Entscheidung auf allen Ebenen zu haben hier mal einen großen Wurf für Deutschland zu machen.

00:40:23: Das wiederum wäre dann auch ein Wurf der erste Korans berührt.

00:40:27: Wie alt wäre das?

00:40:29: Ich hoffe.

00:40:31: Okay,

00:40:33: ich habe noch eine Frage, wo zu den letzten beiden kommen und zwar du bist schon ewig in der Versicherungsponche mit zwei neunzig Jahren mit eurem Institut reingekommen.

00:40:43: Wir arbeiten in der versicherungsponsche teilweise nach auf Servern, auf IT-Landschaften aus dem achtziger Jahr.

00:40:50: Glaubst du, weil das ganze was wir besprechen.

00:40:52: Besprochen haben wir auch so KI muss gehen alles Prozesse müssen optimiert sein Automatisten müssen laufen dafür brauchst Du ja ein Backend eins was das kann und Kobol ist stabil.

00:41:02: aber wahrscheinlich das Beste glaubst du es ist die Branche komplett so technisch aufgestellt von dem Versicherer an her dass wirklich alles so automatisch auch gehen kann wie du sagst.

00:41:16: Also die Branche hat mich immer wieder in den letzten Jahren von ihrer Langsamkeit überzeugt, im Weiterentwickeln auch ihrer digitalen Möglichkeiten.

00:41:26: Aber auch da wiederum gilt irgendwann geht es halt so nicht mehr wenn ich nicht abgeschnitten sein möchte von der Welt.

00:41:33: deswegen glaube ich ja dass in zwei Jahrzehntzweiunddreißig die meisten Dinge die du gerade jetzt beschreibst also die Basis der Daten das Fundament worauf alles Digitalgrad funktioniert dass das sich revolutioniert haben wird, und zwar wird es jeder Versicherer für sich gemacht haben.

00:41:51: Dann wird es Versicherere geben die da gemeinsame Lösungen versuchen zu entwickeln und dann darauf aufbauen weil ich glaube jede hat heute auch versichere Ebene für sich.

00:42:00: die Erkenntnis Das ist nicht mehr für die Zukunft das Fundament Und die Rezepte die uns nach Heute geführt haben Nach heute also in zwei tausend sechsten zwanzig Die führen uns nicht mehr nach Zwei Tausend Dreißig Zweiunddreißig Fümmer dreißig Und wer das nicht erkennt, der wird mit seinem Unternehmen ein großes Problem haben.

00:42:19: Okay, also bei den letzten beiden Fragen.

00:42:22: Meine vorletzte Frage meine Gäste ist immer das passt auch zu der überraschend was in der Branche noch alles funktioniert.

00:42:27: Es steht nichts für die Versicherungsbranche meiner Gefühl nach so sehr wie ja das Faxgerät von dem immer noch gearbeitet wird.

00:42:32: und ich frage meine Ggeste aber was sie glauben?

00:42:34: Wie viel Fax am dritten Februar zwanzig dreißig noch unter Branche verschickt werden?

00:42:39: Ich hoffe null.

00:42:41: Was glaubst du?

00:42:42: Ich glaube Null

00:42:44: Sehr optimistisch offensichtlich.

00:42:47: Und meine letzte Frage ist einfach, was möchtest du deinem Zukunftstich denn sagen?

00:42:51: Wenn das einfach eines weißten Januar, zwanzig zwei, dreißig unsere Folge nochmal anhört wenn du dir quasi selbst etwas sagen darf.

00:42:59: Was möchteste du dir sagen?

00:43:01: Das ist die schwerste Frage, die du gestellt hast im gesamten Interview.

00:43:05: Ich würde meinen ich die Empfehlung geben weiter mehr voraus als zurückzudenken Weil das Vorausdenken, wie wird die Welt in fünf Jahren?

00:43:17: In zehn Jahren sein gibt uns mehr Möglichkeiten gute Entscheidungen zu treffen als zurückzublicken und zu hinterfragen.

00:43:25: Warum habe ich was damals als Entscheidung getroffen?

00:43:29: Also ein sehr optimistischer Zukunftsblick ist auch künftig das Erfolgsgeheimnis und das würde ich gerne mir weiter erhalten.

00:43:39: Und ich hab den.

00:43:40: Wunderschön!

00:43:41: Das ist ein sehr schönes Schlusswort.

00:43:42: Kann ich nur bestätigen... Und ja, danke dass du meinen Gast warst und mir gesprochen hast.

00:43:48: Sehr gern!

00:43:49: Danke Marco!

00:44:07: und viele Grüße aus Leipzig.

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