Versicherungsfunk: Das Audiomagazin der Versicherungsbranche

Wie sieht die Versicherungsbranche in 2030 Tagen aus? Genau das fragen wir alle zwei Wochen ihre Vorstände. Wie müssen sich Versicherer verändern? Was macht KI mit Vertrieb und Schadenbearbeitung? Wer ist dann noch relevant? Und wie viele Faxe werden am 3. Februar 2030 in der Branche noch verschickt?
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Jedes dieser Gespräche ist eine Zeitkapsel. Am Ende richtet der Gast eine Botschaft an sein Zukunfts-Ich, wenn er die Folge 2030 Tage später wieder hört.
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Neben den großen Zukunftsgesprächen gibt es weitere Formate wie „Nachgefragt", „ausgehorcht" und „Ich will dann mal weg".
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Versicherungsfunk. Das Audiomagazin der Branche. Persönlich, pointiert und ohne PR-Sprech.
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Ein Podcast von MarKo Petersohn und Versicherungsbote, dem Branchenmagazin mit der größten Reichweite im Social Web.
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Das O in Versicherungsbote steht für Omnichannel. Sie wollen Ihre Botschaft aus Ihrer Bubble in die ganze Branche bringen? Dann sprechen Sie uns an.

Versicherungsfunk: Das Audiomagazin der Versicherungsbranche

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Ein Arzttermin per WhatsApp, Kliniken auf Hotelniveau und eine Vorsorgeuntersuchung zum kleinen Preis: Jan Stein erlebt in Mexiko eine medizinische Versorgung, von der viele in Deutschland nur träumen. Allerdings nur, wenn man sie bezahlen kann. Viele Expats verzichten deshalb ganz auf eine Krankenversicherung. BDAE-Experte Omer Dotou hält das für kurzfristig gedacht.

VPV-Vorstand: Was die VPV von ihren Agenturen erwartet – und selbst verändern muss

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Wie sieht die Versicherungsbranche am 17. März 2032 aus? Darüber spricht MarKo Petersohn in dieser Folge von „Die Versicherungsbranche in 2030 Tagen“ mit Dietmar Stumböck, Vorstand für Vertrieb und Marketing der VPV Versicherungen. Es geht um KI im Agenturalltag, die Erwartungen junger Vermittler und einen Versicherer, der Makler und Ausschließlichkeit gemeinsam vor Ort betreut. Wer neue Technologien dauerhaft ablehnt, bekommt vom Vertriebschef eine klare Ansage: „Die, die partout nicht wollen, die müssen am Ende auch die Konsequenzen tragen.“

Mit Freedom Number der Liebe wegen nach Mexiko (Teil 1)

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Ein Auslandssemester in Guadalajara, eine Liebe und danach drei Jahre Agenturjob in Berlin: Jan Stein ist nicht Hals über Kopf nach Mexiko gegangen. Er kündigte erst, als seine „Freedom Number“ auf dem Konto stand. Heute lebt er seit elf Jahren in Mexiko, war die ersten drei davon als Tourist im Land und hat sich mit einer Frage beschäftigt, die viele Auswanderer vor sich herschieben: Welche Versicherungen brauche ich, wenn mir im neuen Land niemand eine vorschreibt?

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Persönliche Nähe trotz KI, Fitnesstracker als Tarifmerkmal und Altsysteme als Bremsklotz: Imke Brammer-Rahlfs, Vorstandsvorsitzende der Uelzener Versicherung, zeichnet im Podcast „Die Versicherungsbranche in 2030 Tagen“ das Bild einer Branche im Jahr 2032, in der die Technik vieles übernimmt, der Mensch bei wichtigen Entscheidungen das letzte Wort behält und das Tierwohl dank Prävention immer wichtiger wird.