„Wir verkaufen halt keine Unterhosen im Internet“: Adam-Riese-Chef erklärt, warum die Insurtech-Welle vorbei ist

Shownotes

Was könnte bis 2032 im Versicherungsalltag anders laufen – und was bleibt trotz KI bestehen? Julian Grauer unterscheidet zwischen technischen Möglichkeiten und der Bereitschaft der Kunden, sie zu nutzen.

Die Themen im Gespräch:

  • Vertrieb und Beratung: Warum Grauer weiterhin einen wichtigen Platz für Makler und persönliche Gespräche sieht.
  • Schadenregulierung: Wie dialogfähige KI Standardschäden aufnehmen könnte – und welche Rolle Betrugsprüfung, Backend und Zahlungswege spielen.
  • InsurTechs: Warum der Aufbau eigener Risikoträger schwierig ist und spezialisierte Anbieter einzelne Teile der Wertschöpfung übernehmen könnten.
  • Big Tech und ChatGPT: Welche Veränderungen an der Kundenschnittstelle Grauer erwartet, ohne einen vollständigen Umbruch zu prognostizieren.
  • Neue Risiken: Offene Fragen zu privatem Cyberschutz und zur Haftung für Fehler von KI und autonomen Systemen.
  • Botschaft ans Zukunfts-Ich: Kontinuität bewahren, Vertrauen schaffen und den Nutzen für Kunden im Blick behalten.

Die Aussagen zur Zukunft sind persönliche Einschätzungen. Eine schnelle, automatisierte Auszahlung bei Standardschäden beschreibt Grauer als Ziel, nicht als bereits flächendeckend erreichten Zustand.

Alle Folgen der Reihe finden Sie unter www.versicherungsbote.de/2030 und im Versicherungsfunk auf Spotify, Apple Podcasts und überall, wo es Podcasts gibt.

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